Nun entsteht ein spannendes Projekt in der Schweiz. Gerne kommen wir in Gemeinden in die Schweiz. Dort zweigen wir unsere Multivision „Wild und weit – über 30 Jahre Afrika“ (eine tolle Portfolio-Multivision) oder „AFRIKA – 30 wilde Jahre für den Artenschutz“ (eine wunderbare Hinführung mit tollen Filmen und Anekdoten zum Thema Artenschutz global und in Afrika).
Wir würden uns freuen, wenn die Gemeinde oder eine Institution die Location stellt. Aber wir buchen auch zur Not die Location selbst und können auch notwendige Ausrüstung mitbringen.
Die bildgewaltige Multivision wird live von Matto Barfuss präsentiert. Es gibt auch die Möglichkeit einer aktiven Frage- oder Diskussionsrunde danach.
Die Show ist vollkommen frei und ohne Eintritt. Wir würden aber die Zuschauer bitten, für den Abend zu spenden. Ebenso wäre es toll, wenn örtliche Unternehmen oder auch engagierte Bürger als Sponsoren auftreten, denn wir haben viel vor!
Für Schulen…
Kommen genügend Spenden zusammen, dann schenken wir komplett einer örtlichen Schule in der Gemeinde einen Projekttag unter dem Motto „Globale Verantwortung für Artenschutz“. Matto kommt in die Schule, zeigt den Schülern eine kurze Variante der Multivision über die Arbeit in Afrika als Filmer und Artenschützer (Leben unter wilden Geparden, Berggorillas, Löwen, Erdmännchen – siehe auch Trailer). In einer anschliessenden Frage- und Diskussionsrunde zeigt er, wie wichtig es ist, Artenschutz international und global zu sehen, und dass ein jeder einen aktiven Beitrag leisten kann. Für die Schüler heisst es konkret, sie können gemeinsam ein Kapitel in dem Wildlife-Schulbuch für Kinder in Afrika gestalten (hier die Infos dazu). Aktuell bauen wir auch eine Struktur in Botswana auf, so dass Schulpartnerschaften mit Schulen dort möglich sind und auch von der Matto Barfuss Stiftung betreut werden können.
Direkte Anfragen: matto@mattobarfuss.foundation
Hier ein kleines Beispiel, wie global Artenschutz funktioniert:
Die Schwalben brüten u.a. in der Schweiz. Im Herbst ziehen viele in Okavango Delta in Botswana. Also, damit unsere Schwalben überleben, müssen sie sowohl bei uns in Europa als auch in ihrem Winterquartier in Afrika gute Überlebensbedingungen vorfinden.
Man könnte z.B. auf dem Schulgelände in der Schweiz auch einen Tümpel anlegen. Die Schwalben sammeln dort Schlamm für ihre Nester, fangen Fliegen um sich zu ernähren und ziehen dann im Herbst gestärkt gen Afrika.

